Victor
Hat als Manager eines 120-Zimmer-Hotels in Wien den RevPAR innerhalb eines Monats verdoppelt und betreibt selbst ein Boardinghaus in Magdeburg. Bei Hotel Butler verantwortet er Pricing, Prozesse und Betriebsstandards.
Vier Dinge entscheiden darüber, was ein Hotelzimmer einbringt: der Preis, das Inserat, der Buchungsweg und die Zeit, die jeder Gast im Betrieb kostet. Wir sehen uns alle vier Punkte in deinem Haus an - kostenlos und unverbindlich - und sagen dir, welches Potenzial du zusätzlich freisetzen kannst.
Gleiche Lage, gleiches Zimmer: Die Kette holt mehr raus, weil sie andere Systeme hat. Das ist nicht deine Schuld: Diese Systeme waren jahrelang nur für Häuser mit eigener Abteilung gebaut. Das hat sich geändert.
Große Häuser rechnen jeden Morgen neu, was ein Zimmer heute wert ist. Steht bei dir die Preisliste vom letzten Jahr, bleibt die Differenz jede Nacht liegen.
Im Portal entscheidet sich in Sekunden, wer angeklickt wird. Wer Bilder, Texte und Bewertungen pflegt, steht oben - wer sie liegen lässt, rutscht nach unten.
Für jede Buchung über ein Portal gehen 15-25 % Provision aus dem Haus. Ohne eigenen Direktvertrieb wächst diese Abhängigkeit mit jedem Jahr.
Anfragen kommen rund um die Uhr, dein Team arbeitet acht Stunden. Was nicht automatisch läuft, bleibt an der Rezeption hängen - nachts, zwischen Check-ins.
Inhabergeführte Hotels, Hotels garni, Pensionen und Boardinghäuser mit etwa 15 bis 100 Zimmern, mit oder ohne Gastronomie, in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Nicht für Ketten und Konzernhäuser mit eigener Revenue-Abteilung - und nicht für Häuser, bei denen online ohnehin alles läuft.
Es sind nicht zwanzig Stellschrauben, sondern vier. Sie entscheiden darüber, wie sichtbar dein Haus ist, was ein Zimmer einbringt und wie viel Arbeit jeder Gast macht. Wir richten sie ein und messen jeden Monat, was sie bringen.
Rund 40 % der Zimmer bleiben im Schnitt unverkauft - und die verkauften gehen oft zum Fixpreis raus. Preise nach Nachfrage, Saison und Markt holen diesen Ertrag, jeden Tag.
Bilder, Titel, Ausstattung, Bewertungen: Danach entscheidet der Gast in Sekunden - und danach sortiert das Portal. Gepflegte Inserate holen Klicks, ohne dass eine einzige Buchung mehr Provision kostet.
Für jede Buchung über ein Portal gehen 15-25 % Provision aus dem Haus. Ein eigener Direktvertrieb holt denselben Gast über deine Seite - und beim zweiten Mal kommt er von allein.
Rund 30 Stunden Gästekommunikation im Monat übernimmt ein gut eingerichteter digitaler Concierge - rund um die Uhr, in jeder Sprache. Dein Team kümmert sich wieder um die Gäste, die vor ihm stehen.
Hinter dieser Zahl steckt kein Beraterstab, sondern ein Hotelier. Das ist der Weg, aus dem Hotel Butler entstanden ist.
Victor betreibt selbst ein Boardinghaus in Magdeburg. Rezeption, Personalnot, Portal-Provisionen: Er kennt deinen Alltag aus eigener Verantwortung - nicht aus Folien.
Als Manager eines 120-Zimmer-Hotels in Wien fand er vor, was viele unabhängige Häuser kennen: Preise nach Fixliste, Vermarktung von gestern. Er stellte auf dynamisches Pricing um und setzte die Vermarktung neu auf.
Der Umsatz pro verfügbarem Zimmer hatte sich verdoppelt. Aus genau dieser Umstellung sind die Systeme entstanden, die Hotel Butler heute in unabhängigen Häusern aufbaut.

Diese Systeme stammen nicht aus dem Lehrbuch: Sie sind im laufenden Betrieb entstanden - im eigenen Boardinghaus und in einem 120-Zimmer-Hotel.
Hotel Butler ist aus zwei Richtungen entstanden: aus dem Hotelbetrieb und aus der Kurzzeitvermietung. In der Kurzzeitvermietung sind dynamische Preise, gepflegte Inserate und automatisierte Gästekommunikation seit Jahren Standard - in vielen Hotels fehlen sie bis heute. Genau dieses Handwerk übertragen wir auf Häuser mit 15 bis 100 Zimmern.
Hat als Manager eines 120-Zimmer-Hotels in Wien den RevPAR innerhalb eines Monats verdoppelt und betreibt selbst ein Boardinghaus in Magdeburg. Bei Hotel Butler verantwortet er Pricing, Prozesse und Betriebsstandards.
Kommt aus der Ferienvermietung: Niklas hat mit Fewo Butler ein Vermietungsgeschäft mit gut 60 Objekten aufgebaut und über 500 Gastgeber in Vermarktung, Direktbuchung und Automatisierung geschult. Bei Hotel Butler verantwortet er Marketing und KI-Systeme.
Klare Antworten statt Kleingedrucktem - alles Weitere klären wir in der Potenzialanalyse.
Das hängt davon ab, wie viel du selbst übernimmst und wo dein Haus steht. Deshalb nennen wir keine Paketpreise ins Blaue: In der Potenzialanalyse sehen wir uns dein Haus an und rechnen dir vor, was der passende Umfang kostet und was er bringen kann - transparent und ohne Verpflichtung. Die konkreten Zahlen für dein Haus rechnen wir dir in der Potenzialanalyse transparent vor, inklusive Förder-Check.
Es gibt keinen. Die Analyse ist unser Bewerbungsgespräch bei dir: Wir beziffern, was in deinem Haus steckt und welcher Weg es am schnellsten hebt - und du entscheidest mit Zahlen auf dem Tisch. Empfehlen lohnt sich für uns nur ehrlich: Wo kein echtes Potenzial ist, sagen wir dir das genauso klar.
Behalte es - gute Tools ersetzen wir nicht. Ein Tool allein nimmt die Arbeit aber nicht ab: einrichten, überwachen und täglich nachsteuern bleibt liegen. Genau da setzen wir an, je nachdem wie viel du selbst machen willst. Dazu kommen Sichtbarkeit, Direktbuchung und Gästekommunikation, die kein Pricing-Tool mitbringt.
Wir legen vor dem Start gemeinsam schriftlich eine Baseline fest - deine Vorjahreszahlen beziehungsweise die Monate vor dem Start, saisonbereinigt. Alles, was danach passiert, wird gegen diese Baseline gemessen: Du siehst jede Zahl im monatlichen Reporting und kannst sie jederzeit selbst nachrechnen. Die Zahlen gehören dir, nicht uns.
Ehrliche Antwort: Das entscheidest du. Wenn du die Systeme selbst fahren willst, sind das ein paar Stunden pro Woche - das sagen wir lieber vorher als hinterher. Übernehmen wir die Umsetzung, bleibt dir im Kern ein Reporting-Termin im Monat.
So kurz, wie du willst: Der Aufbau ist ein Projekt mit klarem Anfang und Ende, nur der laufende Betrieb ist auf Dauer angelegt - und dort mit Kündigungsoption. Was bleibt, bleibt in jedem Fall bei dir: Portale, Daten und Zugänge liegen in deinen Accounts, Prozesse dokumentieren wir schriftlich, dein Team wird geschult.
Wir arbeiten mit inhabergeführten Hotels, Hotels garni, Pensionen und Boardinghäusern mit etwa 15 bis 100 Zimmern in Deutschland, Österreich und der Schweiz, mit oder ohne Gastronomie. Besonders viel bewegt sich erfahrungsgemäß dort, wo der Online-Auftritt länger nicht angefasst wurde oder noch vieles von Hand läuft. Ob und wie viel bei dir drin ist, zeigt die kostenlose Potenzialanalyse.
Für die Beratung ist das meist die BAFA-Unternehmensberatung: Sie übernimmt 50-80 % der Kosten auf maximal 3.500 € Beratungshonorar - 80 % in den neuen Bundesländern, 50 % im Westen. Für Investitionen in Technik kommen je nach Standort der Digitalbonus Bayern (7.500 € bis 30.000 € Zuschuss), der KfW ERP-Förderkredit Digitalisierung oder Landesprogramme aus NRW, Baden-Württemberg & Co. dazu. In Österreich bezuschusst KMU.digital Beratung und Umsetzung mit bis zu 30 %. Welches Programm passt und wann das Antragsfenster offen ist, klären wir in der Potenzialanalyse - der Antrag muss vor Projektstart raus.
Jeder Schritt hat ein eigenes Ergebnis - du entscheidest danach, ob es weitergeht.
In der kostenlosen Potenzialanalyse schauen wir auf deine Zahlen, deine Portale und deine Prozesse - und sagen dir ehrlich, ob dein Haus das Potenzial für diese Systeme hat, wie groß es ist und womit du am schnellsten weiterkommst. Wenn es sich für dein Haus nicht rechnet, sagen wir das genauso.
Potenzialanalyse anfragen →Für inhabergeführte Hotels und Boardinghäuser mit 15 bis 100 Zimmern im DACH-Raum. Die Potenzialanalyse ist kostenlos und unverbindlich.